Berufsbegleitende Ausbildung im sozialen Bereich

Zielgruppen und Unterschiede zur Vollzeit-Ausbildung

Egal, ob Erzieher/in, Sozialassistent/in oder Heilerziehungspfleger/in: Die Arbeitsfelder im sozialen Bereich sind vielfältig – und ebenso auch die Ausbildungsmöglichkeiten. Neben der Vollzeit-Ausbildung sind daher auch Teilzeit- oder berufsbegleitende Ausbildungen in den Oberlin Beruflichen Schulen möglich, dabei bieten beide Möglichkeiten einen gleichwertigen Abschluss.

An wen richtet sich die berufsbegleitende Ausbildung? In der inhaltlichen Ausrichtung unterscheiden sich die beiden Ausbildungsmodelle (Vollzeit und berufsbegleitend) nicht, vom organisatorischen Ablauf dagegen schon: Die Fachschüler unserer berufsbegleitenden Ausbildungen arbeiten schon zu Beginn mindestens 20 (vergütete) Wochenstunden. Die berufsbegleitende Ausbildung richtet sich vordergründig an Fachkräfte, die ihren Arbeitsbereich wechseln oder sich höher qualifizieren möchten oder auch an Quereinsteiger/innen in pädagogischen oder pflegerischen  Einrichtungen, die sich weiterqualifizieren möchten.

Berufsbegleitende Ausbildung als Erzieher/in

Die Ausbildung als Erzieher/in ist an den Oberlin Beruflichen Schulen auch berufsbegleitend möglich. Geeignet ist sie sowohl für Fach- und Hilfskräfte, die bereits im sozialen Bereich tätig sind als auch für Quereinsteiger, die sich für den Wechsel in eine sozialpädagogische Arbeit entscheiden. Erzieher/innen haben einen vielfältigen Arbeitsalltag mit dem Ziel der Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen.

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Berufsbegleitende Ausbildung als Heilerziehungspfleger/in

Auch die Ausbildung als Heilerziehungspfleger/in können Sie berufsbegleitend absolvieren. Wer sich für einen Quereinstieg in die Heilerziehungspflege entscheidet oder sich als Fach- oder Hilfskraft in diesem Bereich weiterqualifizieren möchte, ergreift einen Beruf, in dem die Betreuung und Förderung von Menschen mit geistiger, körperlicher oder seelischer Behinderung im Mittelpunkt steht.

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